Weihnachtsgeld – wann besteht ein Anspruch?

Das Weihnachtsgeld wird mit dem Novembergehalt ausgezahlt. Andere Begriffe für Weihnachtsgeld sind Weihnachtsprämie, Weihnachtsgratifikation, Jahresabschlussvergütung oder Erfolgsbonus. Einen Anspruch auf Weihnachtsgeld haben nicht alle Arbeitnehmer, denn ein solcher ist nicht im Gesetz verankert. Woraus ergibt sich dann ein Anspruch auf die Weihnachtsgratifikation? Der Anspruch auf Weihnachtsgeld kann sich aus einem Tarifvertrag ergeben. Etwa zwei Drittel […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Sozialhilfe24.de, November 22, 2017 at 09:35PM

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Harburg bekommt erste Obdachlosen-Unterkunft

Im „Harburg Huus“ des Deutschen Roten Kreuzes sollen Übernachtungsplätze für 15 Menschen geschaffen werden – auch für solche mit Hund. 102.000 Euro dafür übernimmt das Hamburger Spendenparlament. Südlich der Elbe gab es bislang kaum Hilfsangebote für Obdachlose. Das soll sich im kommenden Jahr ändern: Am Rande des Harburger Phoenix-Viertels richtet das Deutsche Rote Kreuz-Harburg am […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, November 22, 2017 at 11:54AM

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Prominente Unterstützung für Hinz&Kunzt

Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers, der Künstler Michel Abdollahi, Frederik und Gerrit Braun vom Miniatur Wunderland, Koch Tim Mälzer und der TV-Entertainer Jorge González: Sie alle lesen und schätzen Hinz&Kunzt. Das zeigen sie auch öffentlich in einer Plakatkampagne, die ab sofort in Hamburg zu sehen ist. Am Freitag, den 17. November, wurden die fünf Plakatmotive der Öffentlichkeit […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, November 20, 2017 at 03:48PM

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Wieso starb Olaf S. auf der Parkbank?

Der Obdachlose Olaf S. starb vor einem Jahr auf einer Parkbank beim Michel. Gemeinsam mit Hinz&Kunzt versuchen zwei alte Freunde, seinen Absturz zu begreifen. Eine Spurensuche in Hamburg. Die letzte Nachricht von Olaf S. kommt im Oktober 2013 per Facebook-Chat. „Hab hier nen neuen tollen job und eine tolle frau, ein haus und endlich ein […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, November 20, 2017 at 11:54AM

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Front News: Arme Eltern, arme Kinder!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Ohne Chance geboren

Studie: Wer arm aufwächst, kann kaum auf besseres Leben hoffen. Erwerbslose, Migranten, Alleinerziehende, Kinderreiche besonders betroffen

Von Susan Bonath
Wie wenig der Gesetzgeber Minderjährige und junge Erwachsene im Hartz-IV-System tatsächlich schützt, zeigt zum Beispiel eine Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das Onlineportal O-Ton Arbeitsmarkt vom vergangenen November. Danach lebten im Jahr 2015 bei einem Drittel aller sanktionierten Hartz-IV-Bezieher Kinder im Haushalt, rund 30 Prozent davon waren alleinerziehend. In jedem Monat des Jahres hatten Jobcenter im Schnitt 2.600 Eltern, davon 220 Alleinerziehende, sogar vollständig sanktioniert. Das heißt: Die Familien mussten mindestens drei Monate lang von Lebensmittelgutscheinen existieren.

Doch auch vor den Minderjährigen selbst machen Jobcenter nicht halt. Wer das 15. Lebensjahr vollendet und die Schule bereits verlassen hat, muss laut Gesetzgeber dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Hält er dabei eine Regel nicht ein, droht ihm umgehend eine 100-Prozent-Sanktion. Nach jW vorliegenden BA-Zahlen waren im vergangenen Jahr monatlich rund 2.300 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 und 6.600 Volljährige unter 20 Jahren von einer drakonischen Hartz-IV-Strafe betroffen.

ganzen beitrag lesen

https://www.jungewelt.de/artikel/320599.ohne-chance-geboren.html

und  Sperrmüll für die Armen

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links zum Thema

21 Prozent der Kinder leben dauerhaft in Armut

Kinderarmut Niedliche Habenichtse — der Freitag

 

Foto ->Sebastian Willnow

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Bettina Wegner – Kinder (Sind so kleine Hände)

YouTube pielo84

Peter Ustinov -> Kinder brauchen unsere besondere Fürsorge, weil sie unsere Zukunft sind.

 

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Quelle: via @Mantovan, November 19, 2017 at 04:24PM

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Front News: Jobcenter brutal -> Bettler alias „Selbstständiger“ sanktioniert?

aufgelesen -> In Steuerparadiesen verschwinden Milliarden an Schwarzgeldern, und die Vermögenden zahlen dafür keine Steuern und Sozialabgaben, denn da wird ja nichts kontrolliert!

Aber von einem Bettler mit Hartz IV-Bezug erwartet man die komplette Buchführung aus „selbständiger Arbeit“, da betteln als Beruf gelten soll???

ARMES DEUTSCHLAND!

 

links zum Thema

Dortmunder Bettler wurde Hartz IV gekürzt – Ruhr Nachrichten

Fotomontage -> Politik und Zeitgeschehen

 

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Quelle: via @Mantovan, November 19, 2017 at 03:37PM

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Wohnungslos! Obdachlos! Schutzlos! Immer mehr Menschen sind betroffen

 

vorweg -> BAG Wohnungslosenhilfe: 860.000 Menschen in 2016 ohne Wohnung

Prognose: 1,2 Millionen Wohnungslose bis 2018Berlin, 14.11.2017. Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) hat heute ihre aktuelle Schätzung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland vorgelegt: In  2016 waren demnach ca. 860.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung – seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150 %.

Die BAG W prognostiziert von 2017 bis 2018 einen weiteren Zuwachs um ca. 350.000 auf dann ca. 1,2 Millionen wohnungslose Menschen. Das wäre eine weitere Steigerung um ca. 40%.

Sofortmaßnahmen für die am Wohnungsmarkt besonders Benachteiligten

„Der Bund muss deutlich mehr Verantwortung in der Wohnungspolitik übernehmen, vor allem auch über das Jahr 2019 hinaus“, erklärte Werena Rosenke, stellvertretende Geschäftsführerin der BAG W. Solange stehen bislang den Ländern Kompensationsmittel zur sozialen Wohnraumförderung aus dem Bundeshaushalt zu.

Die Gesamtzahl der Wohnungslosen habe eine neue Dimension erreicht. Ohne massive Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen und ohne spezielle Förderprogramme zur Prävention von Wohnungsverlusten und zur Versorgung der aktuell wohnungslosen Menschen mit eigenem Wohnraum, werde sich die Wohnungslosigkeit in den nächsten Jahren nicht reduzieren lassen.

„Wir als Wohnungslosenhilfe wissen: Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist zwar Voraussetzung für die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit, aber nicht ausreichend: Die Kommunen müssen gezielte Maßnahmen ergreifen, um bereits wohnungslose Haushalte wieder mit eigenen Wohnungen zu versorgen. Quoten für die Vermietung von geförderten Wohnungen an wohnungslose Menschen, aber auch die gezielte Akquirierung von Wohnungsbeständen bei privaten Vermietern und der Wohnungswirtschaft zur Versorgung von Menschen in einer Wohnungsnotfallsituation sind vordringliche Aufgaben“, forderte Rosenke.

Solche Maßnahmen könnten durch entsprechende Förderprogramme des Bundes und der Bundesländer flankiert werden.

Einzelne Maßnahmen könnten von der kommenden Bundesregierung sofort umgesetzt werden: Bei der Mietschuldenübernahme zum Wohnungserhalt sollte auch im SGB II die Möglichkeit einer Leistungsgewährung als Beihilfe vorgesehen werden. Die Kürzungsmöglichkeit der Kosten von Unterkunft und Heizung im Rahmen der Sanktionierung von Pflichtverletzungen im Sinne des SGB II – bei den Unter-25-Jährigen sogar in verschärfter Form  möglich – sind ersatzlos zu streichen.

Mit finanzieller Unterstützung des Bundes müssen die Kommunen die ca. 50.000 wohnungslosen Unionsbürger und –bürgerinnen, von denen viele unter elenden Bedingungen ganz ohne Unterkunft auf der Straße leben, menschenwürdig unterbringen und auch die medizinische Versorgung absichern. Die Dienste der Wohnungslosenhilfe dürfen mit diesen Aufgaben nicht alleingelassen werden.

„Die Staatseinnahmen wachsen deutlich. Für die Wahlperiode bis 2021 liegen die Einnahmen um 26 Milliarden € höher als noch im Mai geschätzt. Ein reiches Land wie Deutschland hat also durchaus die Mittel die Wohnungslosigkeit zu bekämpfen“, sagte Rosenke.

Wohnungsgipfel und Nationaler Aktionsplan gefordert

Die Vorsitzende der BAG Wohnungslosenhilfe, Karin Kühn, erklärte: „Wir fordern die Parteien, die die neue Bundesregierung bilden wollen, auf, die Lebenslagen von verarmten und wohnungslosen Menschen endlich zur Kenntnis zu nehmen. Sofort-Maßnahmen gegen den weiteren Anstieg der Wohnungslosigkeit gehören in einen Koalitionsvertrag.“ Kühn erneuerte auch die BAG W-Forderung nach einer bundeseinheitlichen Wohnungsnotfallstatistik: „Wir erarbeiten regelmäßig die Schätzung zur Zahl der Wohnungslosen, aber die Bundesregierung sehen wir in der Pflicht, endlich einen entsprechenden Gesetzentwurf ins Parlament einzubringen. Auch die Wohnungsnotfallstatistik ist ein Punkt für die Koalitionsvereinbarung!“

„Wir fordern einen Wohnungsgipfel und einen Nationalen Aktionsplan zur Überwindung der Wohnungsnot. Dafür haben wir schon 2014 ein Konzept vorgelegt. Es wäre ein gutes Zeichen, wenn sich die Bundeskanzlerin dafür stark machte“, sagte Kühn.

ganzen beitrag lesen  http://www.bagw.de/de/neues~147.html

 

links zum Thema

Obdachlosigkeit: Falsche Bilder, echtes Leid

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/obdachlosigkeit-wohnungslose-vorurteile-grossstaedte-mietpreise

Ach, Elend kommt von Armut?

http://www.zeit.de/kultur/2017-11/obdachlose-berlin-tiergarten-kaelte-nothilfe-Deutschstunde

Berlin: Immer mehr Obdachlose

https://www.arte.tv/de/videos/079517-000-A/berlin-immer-mehr-obdachlose/

 

Petition für ein Recht auf Notunterkünfte!

Mit dieser Petition wollen wir betroffenen Menschen unsere Hand reichen!

Mein persönliches Anliegen ist für all jene

aus Deutschland,

aus Europa,

dem Nahen Osten,

Afrika usw..

Notunterkünfte, Nahrung, Hygiene und medizinische Versorgung zu ermöglichen! Solange, bis diese Menschen wieder ein selbstständiges, würdevolles Leben führen können.

menschen helfen menschen!

-> Vorweg, bedanke mich für ihre Unterstützung und hoffe mit ihrer Hilfe, die Not der Wohnungslosen alias Obdachlosen humanitär mit zu gestalten!

 

diese Petition geht an den Bundestag in Berlin

https://epetitionen.bundestag.de/epet/peteinreichen/oeffentlich.html

und an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

http://www.strassburg.eu/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte

 

verantwortlich -> Rita Mantovan

 

hier bitte mitzeichnen und teilen!

https://www.openpetition.de/petition/online/wohnungslos-obdachlos-schutzlos-immer-mehr-menschen-sind-betroffen

 

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an jene Christen der Politik zur erinnerung  „was ihr dem geringsten meiner brüder getan habt, das habt ihr mir getan“

 

Einsortiert unter:AGENDA 2010, AKTUELLES, Deutschland, Schwerpunkt Tagged: obdachlos, PETITION, SCHUTZLOS, wohnungslos

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Quelle: via @Mantovan, November 18, 2017 at 03:42PM

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Zur Verbesserung der Lage der Hartz-IV-Betroffenen:
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Aktion am roten Rathaus

         
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Liebe Interessierte,
liebe Freunde
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am 30.10.2017 wurde durch die Linke in Neukölln veröffentlicht,
dass das Jobcenter Neukölln keine Bestätigung mehr für abgegebene Unterlagen herausgibt. >> 
  S. auch den Bericht in der Berliner
  S. Woche >>
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Die Anweisung ist immer noch gültig!
  S. Erfahrungsbericht aus dem Jobcenter Neukölln vom 09.11.2017. >>
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Vor dem Hintergrund starker Unterlagenverluste im Jobcenter * – mit oft gravierendsten Auswirkungen für die Betroffenen:
  • es werden keine Leistungen bezahlt oder auch Sanktionen verhängt, wenn Unterlagen „nicht abgegeben“ wurden, die Einhaltung von Widerspruchsfristen kann nicht nachgewiesen werden, vor Gericht kann man die Erfüllung seiner „Pflichten“ nicht beweisen –
ist das eine interessante Entscheidung.
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Sie ist gesetzeswidrig, unterwirft die Hartz-IV-Betroffenen vollständig der Willkür der Ämter und bringt sie in unglaubliche zusätzliche Nöte.
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Behördenunrecht wird dann zu einer CHANCE für die Betroffenen, wenn sie daraus etwas sinnvolles machen.
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Harald Thomé schlägt vor: Die Unterlagen zusammen und kollektiv als Kampagne für einen Monat beim regierenden Bürgermeister Michael Müller abzugeben und sie sich dort bestätigen zu lassen. Hier bestehe nach § 20 Abs. 3 SGB X iVm 16 Abs. 2 SGB I eine Entgegennahme- und Weiterleitungspflicht. 
– Weitere rechtliche Hinweise bei Harald Thomé >>
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Aus unserer Sicht ist diese Idee sehr gut.
Es reicht allerdings nicht, die Idee nur zu veröffentlichen.
Wichtig ist, die Sache so zu organisieren, dass die Leute auch Lust, oder wenigstens keine Angst haben, zu kommen.
Und die Forderung nach geregelter Entgegennahme der Unterlagen so zu verstärken, dass ein echter Fortschritt daraus wird.
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Wir rufen deshalb dazu auf,
dass ALLE Berliner Hartz-IV-Betroffenen, nicht nur die Neuköllner (!), ihre Anträge und Unterlagen beim Berliner Oberbürgermeister abgeben – und zwar nicht nur für einen Monat, sondern so lange, bis das Problem generell in den Jobcentern geregelt ist und man die Abgabe von Unterlagen und den Erhalt der entsprechenden Bestätigungen – unabhängig von den sonstigen Warteschlangen – innerhalb von 10 Minuten erledigen kann.
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Um da zu helfen, stehen wir ab sofort immer Dienstags und Freitags von 10:30 bis 12:00 Uhr als Anlaufpunkt für die Abgabe, für Ratschläge und als Begleitung vor dem roten Rathaus zur Verfügung.
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Für Betroffene, die gerade keine Anträge abzugeben haben, und dennoch ihre Solidarität zeigen wollen,
und für Nicht-Betroffene, die ebenfalls Ihre Solidarität zeigen wollen
halten wir Anträge zur Abgabe und Bestätigung in verschiedener Form bereit
(Beispiele folgen).
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Nutzen wir also die so schöne, uns vom Jobcenter gebotene Gelegenheit, uns zu treffen, für mehr Gerechtigkeit in der Welt zu sorgen – und dabei für die Abgabe der Unterlagen auch noch die notwendige amtliche Bestätigung zu erhalten …
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Mit herzlichem Gruß,
 – für die Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen –
Ralph Boes
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ad * :  Die Unterlagen werden im Jobcenter oft bewusst vernichtet, teils um sich von der Arbeit zu entlasten, teils aber auch um die Betroffenen zu schikanieren, s. z.B. Report Wallraff >>



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Die Wuerde des Menschen, November 18, 2017 at 10:40AM

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Trauern um verstorbene Obdachlose

Obdachlose sterben häufig einsam. Viele haben keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie – und werden „von Amts wegen“ anonym bestattet. Am Totensonntag verabschieden wir uns von ihnen. Jedes Jahr an Totensonntag gedenken wir der Hinz&Künztler, die in diesem Jahr gestorben sind. Musik erklingt, eine kurze Andacht wird gehalten und die Namen aller Verstorbenen werden noch […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, November 17, 2017 at 12:48PM

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